Wie können wir uns inmitten einer hektischen und herausfordernden Welt ein reines Herz bewahren? Die KI-generierte Videoinstallation von Kader Bağlı lädt zu einer Reise ein, in der die Essenz des „Kalb-i Selim“, des „reinen Herzens“, erkundet und reflektiert wird.

Im Festivalzeitraum täglich ab 18 Uhr im Glashaus. Eintritt frei!
Vernissage: Donnerstag, 20. November, 18 Uhr im Oberen Foyer des Theaterhauses

In Kooperation mit dem Deutsch-Türkischen Forum.


© Kader Bağlı

Die Installation Quarib/Gharib thematisiert Inklusion und Ausschluss in sozialen und institutionellen Systemen. Im Fokus stehen muslimische Frauen, die Machtstrukturen aufbrechen, um inklusive Orte zu schaffen.

Glas als Material führt vom Opaken zum Transparenten und enthüllt grundlegende Wahrheiten. Die Skulptur dient als soziales Spiegelbild, das Machtstrukturen reflektiert und dazu anregt, visuelle Strukturen der Unterdrückung zu hinterfragen und neu zu gestalten.

Im Festivalzeitraum täglich ab 18 Uhr im Glashaus. Eintritt frei!

Vernissage: Donnerstag, 20. November, 18 Uhr im Oberen Foyer des Theaterhauses

In Kooperation mit dem Deutsch-Türkischen Forum.

Stuttgart ist eine Stadt der Bewegung, Innovation und kulturellen Vielfalt – ein Knotenpunkt, an dem Menschen, Ideen und Geschichten aufeinandertreffen. Im Zentrum dieses Austauschs stehen Züge und Bahnhöfe – nicht nur als Verkehrsinfrastruktur, sondern als lebendige Orte, an denen sich täglich unzählige Geschichten entfalten. Ob Pendler*innen oder Reisende, Abschiede oder Wiedersehen – Bahnhöfe sind stille Zeugen menschlicher Begegnungen, Übergänge und Entwicklungen.

Die Ausstellung zeigt solche Szenen, die tagtäglich stattfinden und fotografisch festgehalten wurden.


Die Ausstellung ist zu folgenden Zeiten besuchbar:
Mittwoch, 19. November: 10–12 Uhr und 14.30–17 Uhr
Donnerstag, 20. November: 10–14 Uhr
Freitag, 21. November: 10–17 Uhr
Samstag, 22. November: 10–17 Uhr

Eintritt frei!

Der Multiinstrumentalist Sipan Mannan bewegt sich zwischen Tradition und Experiment: Er spielt E-Gitarre, Piano und Tenbûr, seine musikalische Sprache ist von melancholischen Improvisationen, ungeraden Rhythmen und einem gefühlvollen Ausdruck geprägt. Die Kompositionen verstehen sich nicht als abgeschlossene Werke, sondern als offene emotionale Räume. Zuhörende sind eingeladen, die Musik mit eigenen Geschichten, Erinnerungen und Empfindungen zu füllen.

Eintritt: 15 / 10 / 5 € (solidarisch)


© Hasan Malla